Besitzer: Isabella
Hier erfahrt ihr täglich die neusten Geschichten und Beiträge, die in den letzten Tagen so passiert sind.
„Wir sind zwar durch Glas getrennt, aber man
fühlt sich mit den Pinguinen wie in einem Becken“, erklärt Mandy aus
Cottbus. Einen wichtigen Tipp hat die Achtjährige parat: „Taucherbrille
nicht vergessen!“ Denn vor allem unter Wasser laufen die ursprünglich
aus Peru und Chile stammenden Tiere zu Hochform auf. Ist den Gesellen
einmal nicht nach Baden zumute, tummeln sie sich laut Schwerdtner auch
gern an Land. „Dafür haben wir mit rund 320 Tonnen Lausitzer Granit
eine einzigartige Steinlandschaft geschaffen“, so der 32-Jährige.
Seinen Worten nach sanierte die Spreewelten GmbH, eine
hundertprozentige Tochter der Lübbenauer Wohnungsbaugesellschaft im
Spreewald mbH (WIS), das Spaßbad 2008 für knapp zehn Millionen Euro.
Der Wellness- und Saunabereich wurde um 800 Quadratmeter erweitert.
Doch Spaßbäder und Thermen gibt es in der Mark
mittlerweile viele. „Auf der Suche nach einem echten Hingucker sind wir
auf die Pinguine gekommen“, erklärt der Marketingchef.Laut Zooleitung fühlen sich die Humboldt-Pinguine in Lübbenau
sehr wohl. „Dies garantieren Pfleger, die die Tiere rund um die Uhr
betreuen“, so eine Tierparkangestellte. Begleitet von Mitarbeitern des
Cottbuser Zoos entstand vor einem Jahr innerhalb von vier Monaten eine
außergewöhnliche gemeinsame Badezone für Mensch und Tier.
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Dieses Foto aus Japan zeigt eine Besucherin, die im Kamogawa Sea World-Aquarium in Kamogawa einen riesigen Mondfisch (auch Sonnenfisch) bestaunt. Der Fisch ist eine der Hauptattraktionen des Unterwasserparks.
Foto: dpa
Der vor Rügen gefangene Mondfisch soll im Deutschen Meeresmuseum Stralsund untersucht werden. Präparatoren wollen dann in Abhängigkeit vom Zustand des Exoten entscheiden, ob von dem Tier ein Abguss genommen wird, wie eine Museumssprecherin sagte. Das rund 60 Zentimeter lange und zehn Kilogramm schwere Tier war einem Fischer aus Dranske ins Netz gegangen. Die Tiere, die als schwerste Knochenfische der Welt gelten, sind im Atlantik und Pazifik beheimatet. Im Herbst dringen Exemplare auch bis in die Nordsee vor. Funde in der Ostsee sind äußerst selten, weshalb die derzeit häufigen Meldungen die Biologen überraschen.

Erst am vergangenen Mittwoch hatten Spaziergänger an zwei Stränden in Schleswig-Holstein tote Mondfische entdeckt. Ein 80 Zentimeter großes Exemplar war am Sehlendorfer Strand (Kreis Plön) gefunden worden, ein 100 Zentimeter langes Exemplar in Heiligenhafen. Ein kleinerer, noch lebender Mondfisch war laut Polizei von Passanten wieder ins Wasser geschubst worden. Dem Meeresmuseum in Stralsund wurde der bisher letzte in der Ostsee gefundene Mondfisch vor rund fünf Jahren gemeldet.
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Der Ameisenlöwe ist das Insekt des Jahres 2010. Dies hat ein Kuratorium, dem namhafte Insektenkundler und Vertreter wissenschaftlicher Gesellschaften und Einrichtungen angehören, beschlossen. Myrmeleon formicarius ist damit Nachfolger der Gemeinen Blutzikade, dem Insekt des Jahres 2009.

Der Ameisenlöwe ist ein Räuber, der Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt, so die Jury der seit 1999 stattfinden Wahl: Er baut im sandigen Boden Trichter. Wenn Beute dort hineinläuft, kommt sie nicht wieder heraus, weil sie mit dem lockeren Sand zum Trichtergrund rutscht. Dort wartet mit seinen großen Zangen der Ameisenlöwe und injiziert ein lähmendes Gift.
Gut versteckt im Sand
Der Ameisenlöwe ist eine bis zu 17 Millimeter große Larve mit bräunlicher Färbung. Das erwachsene Tier ist grazil mit vier durchsichtigen, 3,5 Zentimeter (cm) langen Flügeln und heißt Ameisenjungfer.
Der Ameisenlöwe ist zwar vielen bekannt, aber gesehen hat ihn kaum jemand, da er sich immer im Sand versteckt. Am Grund der Trichter sind höchstens die Zangen zu erkennen. Myrmeleon formicarius hat einen rundlichen und etwas abgeflachten Körper mit schmalem erstem Brustsegment und Kopf. Er kann sich innerhalb von Sekunden rückwärts in Sand eingraben. Seine Haare und Borsten sind nach vorne gerichtet.

Steiler Trichter
Zum Trichterbau braucht Myrmeleon formicarius höchstens eine halbe Stunde. Dazu gräbt er erst einen runden Graben, den er weiter nach innen vertieft, indem er mit seinen Zangen den Sand bis zu 30 cm weit wirft. Der Trichter muss so steil sein, dass der lockere Sand sich sofort in Bewegung setzt, wenn ein Insekt darauf tritt. Regen und Nässe ist für das Beutemachen nicht gut, weil der Sand zusammenklebt. Die Trichter sind je nach Material zwei bis drei cm tief und haben einen Durchmesser von bis zu acht cm.
Die Larven häuten sich zweimal bis sie sich im Sand in einen Kokon einspinnen und verpuppen. Die gesamte Entwicklung dauert etwa zwei Jahre. Im Sommer schlüpft das erwachsene Tier, das wie so häufig bei Insekten ganz anders als die Larve aussieht. Diese so genannte Ameisenjungfer ähnelt einer Libelle, gehört jedoch zu den Netzflüglern. Sie ist also eine Verwandte der Florfliege, dem Insekt des Jahres 1999. Das erwachsene Insekt legt in Ruhestellung die Flügel über dem Hinterleib dachartig zusammen. Von Libellen kann man sie auf Anhieb durch ihre längeren Fühler unterscheiden. Ameisenjungfern fliegen vor allem nachts.
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Die epische Reise eines Seepferdchens hat Forscher dazu veranlasst, im Fachmagazin Journal of Fish Biology zu berichten. Das kleine Tier, das an der Westküste des Atlantiks heimisch ist, wurde von Fischern rund 5.000 Kilometer von seiner Heimat, vor den Azoren, gefunden. Die Wissenschaftler nehmen an, dass sich das Seepferdchen auf treibendes Seegras angehaftet hat und so den weiten Weg zurücklegen konnte.
Genproben haben gezeigt, dass es sich beim Tier nicht um einen Vertreter der beiden europäischen Seepferdchen handelt, die vor der Küste Spaniens und Portugals heimisch sind. Beim gefangenen Tier handelt es sich um ein Hippocampus erectus, dessen Verbreitungsgebiet vor der amerikanischen Atlantikküste liegt. “Wir waren erstaunt ein solches Seepferdchen tausende
Tausende von Kilometer durch den Atlantik gereist Kilometer von seinem Verbreitungsgebiet zu finden”, meint der Molekular-Biologe Paul Shaw vom Royal Holloway der University of London.
Die DNA des vor den Azoren gefangenen Seepferdchens ist nahezu identisch mit jener von Hippcampus erectus, die vor der Ostküste der USA gefangen wurden. “Sie unterschieden sich wesentlich von den Arten, die vor den Azoren heimisch sind”, erklärt der Forscher. Es sei das erste Mal, dass ein solches Tier im Ostatlantik gesichtet wurde.
Bedrohte Fischchen stehen unter strengem Schutz
“Seepferdchen gehören schon aufgrund ihres Aussehens zu den außergewöhnlichsten Fischen”, so die Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms. Alle Seepferdchen stehen auf der so genannten IUCN Roten Liste, da sie vom Aussterben bedroht sind. “Die gesamte Gattung Hippocampus ist zudem im Appendix des Washingtoner Artenschutzabkommens gelistet. Das bedeutet, dass der Handel mit den Tieren verboten ist”, so die Expertin.
Es gibt mehrere Gründe, warum Seepferdchen vom Aussterben bedroht sind. In vielen asiatischen Ländern gelten getrocknete Seepferdchen als potenzfördernde Medizin. Millionen Tiere müssen dafür jährlich sterben. Bis vor wenigen Jahren blühte auch noch der Souvenirhandel mit den Fischen. “Stark in Bedrängnis sind zudem die Seegraswiesen, dem Habitat der außergewöhnlichen Tiere.”
Rätselhafte Tiere
Dass Seepferdchen sich mit ihrem Schwanz an Seegras und anderen Pflanzen anhaften, ist bekannt. Unbekannt ist aber immer noch, wie die verschiedenen Arten sich in den Meeren entwickeln konnten. Lucy Woodall vom Royal Holloway der University of London arbeitet seit Jahren am Project Seahorse, um mit genetischen Studien die Wanderung der Tiere zu erforschen.
“Es gibt einige Berichte darüber, dass sie mit Flößen von treibendem Seegras mitgeschwommen sind”, so Woodall. Es sei allerdings unwahrscheinlich, dass es vor den Azoren noch mehr amerikanische Seepferdchen gibt. Man müsste, um auf Nummer sicher zu gehen, allerdings weitere Untersuchungen vornehmen”, so die Expertin. Aufgrund ihrer optimalen Tarnung sei es jedoch sehr schwer Seepferdchen auszumachen.
Quelle:Schweiz Magazin
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Fangarme und Giftklauen, Antennen statt Augen: In einer Höhle auf Lanzarote sind Wissenschaftler bei einem Tauchgang auf eine bislang unbekannte Krebsart gestoßen.
Neuentdeckung: Der augenlose Grottenkrebs.
Auf der Vulkaninsel Lanzarote haben deutsche Forscher einen bislang unbekannten räuberischen Grottenkrebs entdeckt. Bei der Tauchexpedition zur Erkundung eines Höhlensystems stieß das Team der Tierärztlichen Hochschule Hannover zudem auf zwei neue Arten von Ringelwürmern.
Die Wissenschaftler berichten in einer Sonderausgabe des Fachblatts Marine Biodiversity (Bd. 39, S. 153-225) über ihre Entdeckungen. Die räuberischen Grottenkrebse besitzen statt Augen lange Antennen. Damit können sie in dunklen Meereshöhlen alle Richtungen ertasten.
Ihr Kopf ist mit drei Paaren mächtiger Fangarme ausgestattet, wobei das erste Paar auch Giftklauen hat. Die neu entdeckte Art wurde nach dem Höhlensystem benannt, in dem sie lebt. Sie trägt den Namen Speleonectes atlantida, übersetzt etwa "Höhlenschwimmer von Atlantida".
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Der Gründer des Gnadenhofs, Michael Aufhauser, hat ein großes Herz. Ob Pferde, Schweine, Hunde, Füchse oder Enten – auf Gut Aiderbichl ist jedes Tier willkommen.Seit 2001 rettet er Tiere in Not. Auf seinen 15 Höfen in Deutschland und Österreich leben schon mehr als 1500.

Vor acht Jahren wandelte Michael Aufhauser seinen Reitstall bei Salzburg in einen Gnadenhof für Tiere um. Er nahm 20 Pferde, einen Stier, den er von Ralf Schumacher bekam, und die Füchsin Melissa, die aus einer Pelztierfarm gerettet wurde, bei sich auf. Mit den Jahren ist Gut Aiderbichl weiter gewachsen.
Ein Beispiel für eine gelungene Tierrettung ist das Fohlen Kathi. Aufhauser entdeckte es auf einem Fohlenmarkt, auf dem zuchtuntaugliche Fohlen an Metzger aus Italien verkauft wurden. An diesem Tag hatte das Gut Aiderbichl bereits 30 Fohlen, Pferde und Ponys freigekauft.
Aufhauser: „Da führte mich ein kleines Mädchen zu einem besonders armen kleinen Schlachtfohlen mit der Nummer 53. Wir nahmen es mit.“
Das Fohlen wurde auf das Gut gebracht. Es war jedoch so traumatisiert, das es nichts fressen wollte. Aufhauser: „Die Lage spitzte sich zu und mir blieb nichts anderes übrig, als nach der Mutter zu suchen und sie ihrem Kind zurückzubringen. Ich fand Mutter Mariandl und es gab ein rührendes Wiedersehen. Das Besondere aber war, dass die beiden vorher spürten, dass sie sich wieder sehen werden.“
Aufhauser hat täglich mit Tieren in größter Not zu tun. Er sagt auch nach so vielen Jahren und mit 1500 Tiere unter seiner Obhut: „Jedes einzelne Schicksal geht mir zu Herzen.“
Quelle :Bild
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Entwarnung für die Autofahrer im Kulmbacher Oberland.
Das Lama, das seit gestern Abend zwischen Mannsflur und Marienweiher unterwegs war, ist wieder eingefangen. Am späten Vormittag gelang es den Besitzern, das Tier zu schnappen. Wie berichtet, war das Lama mit Namen Linda seinen neuen Besitzern schon zum zweiten Mal ausgebüxt: Nach einer Fangaktion gestern Mittag bei Guttenberg war dem Lama am Abend erneut die Flucht gelungen. Seither war es zwischen Mannsflur, Marktleugast und Marienweiher immer wieder gesichtet worden. Die Eigentümer, die das Tier erst seit gestern hatten, haben das Lama inzwischen wieder an den Vorbesitzer zurück gegeben. Nun weiß das Lama hoffentlich wieder, wo es hingehört.
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Offenbach. Ein entlaufener Bulle auf der A 66 hat die Polizei in Atem gehalten. Autofahrer hatten das Tier am Samstagnachmittag auf der Standspur der A 66 nahe Schlüchtern beobachtet. Den zu Hilfe gerufenen Polizisten gelang es, das Tier von der Autobahn zu locken und wohlbehalten auf einer Koppel in Sicherheit zu bringen.
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In der gesamten Lausitz gibt es sechs Wolfsrudel und ein
jungenloses Wolfspaar
Die im August bei Spremberg
entdeckten Wolfswelpen stammen von einem neuen Lausitzer Wolfspaar. Wie das
Kontaktbüro «Wolfsregion Lausitz» im sächsischen Rietschen am Freitag mitteilte,
gibt es jetzt in der gesamten Lausitz sechs Wolfsrudel und ein seit Jahren
jungenloses Wolfspaar. Ein Rudel und das Wolfspaar ohne Jungtiere leben im
brandenburgischen Teil der Lausitz, fünf Rudel gibt es auf sächsischem
Gebiet.
Durch ein umfangreiches Monitoring haben Wolfsexperten in dem
Gebiet bei Spremberg sechs Welpen nachgewiesen. Die Anfang August erstmals durch
das Wildbiologische Büro Lupus dokumentierten Jungtiere gehörten nicht zu einem
der bisher bekannten sächsischen Rudel, sondern stammten von einem neuen
Wolfspaar, hieß es.
Insgesamt konnten die Experten den Angaben zufolge bei den meisten
Rudeln in der Lausitz je drei bis acht Welpen nachweisen. Insgesamt wurden 24
Welpen gezählt. Nur im Daubitzer Rudel in Sachsen stehe noch ein Nachweis von
Welpen aus.
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Völlig unerwartet sprang ein roter Kater zwei Bergsteigern in die Arme, auf über 2.600 Metern. Wie das Tier auf den Berg gelangen konnte, ist unklar. Der Lämpermahd ist ein eher unbekannter Berg, der eher schwierig zu besteigen ist und in dessen näheren Umgebung es keine Hütte oder Alm gibt.
Das Ehepaar entschloss sich, den Kater "Kraxi" mitzunehmen. Nach einem Zwischenstopp auf der Walderalm kam der kastrierte, einige Jahre alte Kater ins Tierheim Mentlberg.
„Kraxi“ ruht sich momentan in diesem Tierheim aus.
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Gemütlich trabt er über ein Feld im Örtchen Mosbach (Thüringen):
Thüringen ist Elchland!
Am Freitag wurde das mächtige Tier (Elche können bis 2,30 Meter hoch werden) bereits gesehen. Ein Mann aus Tabarz entdeckte das Tier beim Spaziergang an den Cumbacher Teichen (bei Ernstroda). „Wir müssen die Information ernst nehmen“, hatte Horst Sproßmann, Chef des Forstamtes Finsterbergen gesagt (BILD berichtete).
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Neue Riesenrattenart in Papua-Neuguinea entdeckt
Viele Menschen fürchten sich schon vor Ratten in ihrer herkömmlichen Größe. Sie sollten besser nicht nach Papua-Neuguinea reisen. Denn dort haben Forscher im Krater eines erloschenen Vulkans eine neue Art von Riesenratte entdeckt. Von der Nase bis zum Schwanzende ist das Tier rund 80 Zentimeter lang und eineinhalb Kilogramm schwer. Die Forscher schätzen, dass es sich um eine der größten Ratten der Welt handelt.
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Katzen vertragen Kuhmilch
Katzen trinken Kuhmilch zwar durchaus gerne. Sie bekommt ihnen jedoch nicht. Wie auch einige Menschen, vertragen sie nämlich keinen Milchzucker. „Katzen, die Milch bekommen, entkräften durch den chronischen Durchfall“, erklärt Isabella Lauer in ihrem Buch „Populäre Irrtümer über Katzen“. Für Muttermilch gilt das nicht. Wer seinem Stubentiger Milch zu trinken geben möchte, sollte auf die laktosefreie Variante zurückgreifen.
Blindschleichen sind blinde Schlangen.
Blindschleichen sorgen gleich für zwei Irrtümer: Dass sie häufig für Schlangen gehalten werden, müssen sie oft mit dem Leben bezahlen. Dass sie häufig für blind gehalten werden, rettet ihnen vielleicht manchmal das Leben. Beides ist jedoch falsch. Die Blindschleiche ist keine Schlange, sondern eine Echse. Davon zeugen rudimentäre Skelettreste des Beckens und der Schulter im hinteren Bereich jedes Tieres, die äußerlich nicht sichtbar sind.
„Dass Blindschleichen keine Schlangen sind, ist für Laien aber vor allem an den beweglichen Augenlidern zu erkennen“, so Wolfgang Bischoff. Diese sind typisch für Echsen. Blindschleichen haben außerdem kleine Augen, mit denen sie sehr wohl sehen können, wenn auch vermutlich nicht besonders gut. Der Name Blindschleiche leitet sich vom altdeutschen Wort „Pinten“ her, was so viel bedeutet wie „blenden“ und auf die glänzende Oberfläche der Reptilien zurückzuführen ist. Der wissenschaftliche Name „Anguis fragilis“ bedeutet „zerbrechliche Schleiche“ und spielt darauf an, dass Blindschleichen wie andere Echsen ihren Schwanz bei Gefahr abwerfen können.
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Vor dem französischen Mittelmeerstrand Canet-en-Roussillon wurden letzten Donnerstag zwei Haie gesichtet. Zwei Schwimmer, allarmierten sofort die Feuerwehr, als sie diese in Strandnähe entdeckten. Daraufhin mussten alle Badegäste das Wasser verlassen. Leider konnte die Art nicht festgestellt werden. Laut Aussage waren die Haie zwischen ein und zwei Meter groß. Vor der Mittelmeerküste im Südwesten Frankreichs werden regelmäßig Blauhaie gesichtet, der Strand blieb demnach für den Rest des Tages gesperrt.

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In Chemnitz wird erstmals ein Tierheim für Lamas, Leguane oder sogar Kamele eröffnet. Immer wieder müssen etwa Zirkustiere über einen längeren Zeitraum untergebracht werden. Damit dies ab sofort möglich ist wird das Chemnitzer Tierheim ausgebaut um auch diesen Tieren künftig zu helfen eine Heimat zu finden. Der Freistaat stellt dafür knapp 200 000 Euro zur Verfügung. «Der Bau einer Großtierstation bedeutet dabei eine enorme Verbesserung für den Vollzug des Tierschutzrechts in Sachsen», sagte Sozialministerin Christine Clauß (CDU) anlässlich eines Besuches am Freitag laut einer Mitteilung. Das Tierheim wurde 1996 errichtet und bietet derzeit etwa 60 Hunden und 50 Katzen Platz.
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Die Deutsche Dogge mit dem Namen Gibson litt
am Knochenkrebs und musste eingeschläfert werden.
Gibson hielt seit Jahren den Weltrekord im "Guinness
Buch der Rekorde" und avancierte zum Medienstar. Die riesige Dogge zählte
rund 1,08 Meter Schulterhöhe und auf die Hinterbeine gestellt war Gibson knapp
2,16 Metern groß.
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