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- Erstellt am: 28.04.2008 12:07
- Beiträge: 15
Aspergillose
Uns war aufgefallen, dass er übermässig viel geschlafen und gefressen, dafür aber kaum mehr hequasselt hat. Deshalb sind wir am Montag zum TA.
Peppi wurde geröngt und eine Kotprobe untersucht. Auf den Bildern war eindutig zu sehen, dass die Luftsäcke fast komplett zu waren.
Er bekam dann am Montag und Dienstag jeweils AB gespritzt und wird seit Dienstag täglich zur Inhalation eines Pilzmittels zum TA gebracht. AB bekommt er noch täglich übers Trinkwasser.
Er hat inzwischen wieder etwas an Gewicht zugelegt und ist auch nicht mehr ganz so apathisch.
Allerdings ist mir eines aufgefallen. Am Sonntag war er ja ncht zur Inhalation und da war er den ganzen Tag über viel aufgeweckter als an den Tagen wo er inhalieren musste. Kann es sein, dass ihm die Inhalation so zu schaffen macht?
Auch habe ich auf einigen Seiten gelesen, dass das Pilzmittel zu Leberschäden führt und der Vogel früher oder säter doch sterben muss.
Nun meine Frage: Hat jemand hier Erfahrung mit Aspergillose?
Ist es sinnvoll, ihn mit der Inhalation zu quälen, wenn er unweigerlich irgendwann an Leberversagen sterben wird?
Ich weiß, eine Entscheidung kann uns hier keiner abnehmen, doch vielleicht hilft ja der Austausch mit anderen Betroffenen Vogeleltern.
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Leider atmet der Kleine bei der Inhalation Gift ein, das ist aber nicht zu vermeiden und ganz knapp gesagt, auch Ausscheidungen der Schimmelpilze können Leber und Nieren schädigen,-Wer könnte also ggf. klar sagen, dass die Inhalation Schuld am Organversagen ist? Wenn nichts getan wird, erstickt Peppi langsam, auch keine schöne Vorstellung, oder?
Ich hatte das Problem früher mit Kanarien und würde wieder fürs Inhalieren entscheiden, Ich hatte mir damals Mariendistelöl besorgt und zum Futter gegeben, teils zwangseingeflöst. Mariendistel kann bei Leber und Nierenschäden helfen, wenn diese Organe nicht schon zu sehr angegriffen ist, vielleicht fragt Ihr den TA ob sich das mit den Medis verträgt.
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hm, leider (oder zum Glück viel mehr) hatte noch keiner meiner Wellis sowas
wünsche Peppi gute Besserung
Euch alles Gute
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Was ich noch fragen wollte, am Dienstag sagte die TAin 2 Wochen inhalieren, am Samstag zu meinem Freund dann 3-4 Wochen.
Wie lange war das bei Dir Kristall?
Und wie kam der Vogel mit der Krankheit im allgemeinen zurecht?
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Es ist schon länger her, und leider waren mehrere Vögel betroffen, zwei starben. die Mehrheit erholte sich langsam, Dabei ist allerdings nicht immer ausgeschlossen, dass später wieder Probleme auftreten
Leider weiss ich nicht mehr so genau, wie lange es dauerte bis der Rest wieder fitter war, aber das ging auch ca 8 Wochen.Also nicht aufgeben
Das Medikament von damals ist heute auch nicht mehr auf dem Markt. Ihr könnt eigentlich nur das Allgemeinbefinden stärken, den Vogel möglichst wenig Stress aussetzen .(wobei der TA ja nicht zu umgehen ist) eine höhere Luftfeuchtigkeit hilft evtl beim Atmen und ggf Futterwechsel, leichter verdauliche vorgekeimte Körner zugeben -einfach über Nacht in Wasser stehen lassen und dann gut ausspülen bis klares Wasser kommt.
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Er bekommt ein Vitaminpräparat, dass uns die TAin mitgegeben hat und frisst auch so eigentlich ziemlich gut.
Er hat ja auch schon wieder etwas Fleisch auf der Brust, am letzten Montag war da ja wirklich nur noch Haut über den Knochen.
Wir werden durchhalten und hoffen, dass das Beste draus zu machen ist.
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Wir hatte vor ca einem 3/4 Jahr einen habicht der daran erkrankt war.
Eine Bekannte, sie ist Tierheilpraktikerin hat ihn über naturmittel und sehr viel Pflege in den Griff bekommen.
Ein Falke hatte es ebenfals, grade an Warmen tagen, grade wenn er in der Transport Kiste ist, bekommt er Atem Probleme,und seine erkrankung liegt schon länger zurück.
Was wichtig ist, ist das eine Gute Luft zufuhr gegeben ist, am besten Staubfrei, das belastet die Atem Wege nur zusätzliich. Vielleicht erkunndigt ihr euch noch mal bei einem Heilpraktiker nach Natur Medis, die die Heilung unterstützen.
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Da ich von meinem Junior so ein Inhalationsgerät habe, haben wir heute einen Kasten gekauft, wie ihn die TAin hat, und werden die Inhalation zu Hause weitermachen. Dann fällt auch der Stress mit dem täglichen TA Besuch für ihn weg.
Habe in einem Welliforum gelesen, dass der TA ein Inhalationsgerät mitgegeben hat, deshalb haben wir nachgefragt.
Wo bekommt man denn Mariendistel her? Denn wir möchten seiner Leber natürlich helfen wenn es möglich ist.
Ich habe den Eindruck, dass es ihm langsam besser geht, denn er schläft nicht mehr so viel und quasselt zwischendurch auch mal leise vor sich hin.
Was meint ihr, sollen wir Peppi wenn die AB- Dosierung durch ist wieder zu seiner Winni in den Käfig setzen?
Sie vermisst ihn anscheinend ganz schön und ruft den ganzen Tag nach ihm. Und er scheint auch etwas einsam zu sein so alleine im Transportkäfig.
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Da ist der Peppi aber in guten Händen!
Mariendistelöl kannst Du mal in der Apotheke nachfragen, wenn sie es nicht haben, wissen sie bestimmt wo bestellen. Manche Tierbedarfshandel mit Naturheilmittel führen es auch Zu dem zusammensetzen, kannst Du ruhig- Früher dachte ich das ist ansteckend -in einem steht dass es nicht direkt von Tier zu Tier übertragen wird
Da kommt man ins Grübeln. Aber sie waren ja zusammen und die Süße hat anscheinend nichts abbekommen. Was meint denn der TA dazu Um Beiträge zu veröffentlichen musst Du angemeldet zur Anmeldung und Mitglied der Gruppe zum Gruppenprofil sein.
Das war ein Gezwitscher und Gequassel vor Freude.
Eine Runde geflogen sind die Beiden dann auch schon, klappte ganz gut, Peppi ist auch gleich wieder in den Käfig als er genug hatte.
Mariendistelsamen habe ich in einem Internetshop gefunden und gleich bestellt.
Habe auch noch Panta20 mitbestellt um das Immunsystem allgemein zu stärken.
Es geht dem Kerlchen auf jeden Fall viel, viel besser, er hat auch gestern nur in normalem Maß geschlafen.
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Das Gequassel kann ich mir lebhaft vorstellen
Und enorm gut finde ich auch dass er beim Freiflug nicht überfordert wurde! Freut mich für demn Kleinen
Nur ob der Welli die Mariendistelsamen frisst, bin ichgespannt, eher skeptisch, denn die sind relativ groß .
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In der Apotheke hätte ich nur Ganze bekommen und da hätten 75g 2,90€ gekostet.
In dem Onlinefuttershop bekomme ich mengenmässig soviel wie ich bestelle und da kostet 1kg 5,95€.
Wenn meine Bestellung eingeht, werden sie frisch zerstossen und abgefüllt. Ich hoffe es klappt.
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Ich bin am Sonntag abend aus der Kur zurückgekommen, und mir ist sofort aufgefallen,dass Peppi wieder nur gefressen und geschlafen hat.
Gestern früh dann gleich zum TA, welche sofort wieder geröngt hat. Doch war auf den Bildern nix zu sehen. Also hat sie uns Röhrchen für Kotprobe mit gegeben, welche ich gestern noch abgegeben habe.
Den Rest des Tages und wohl auch die Nacht über ist Peppi nur noch hinter Winni hergekraxelt und hat sich dauernd an sie angelehnt. Heute früh wollte ich die Kleine etwas entlasten undPeppi ein Weilchen zu mir nehmen, da hab ich bemerkt,dass er schon total apathisch war und selbst dasGleichgewicht nicht mehr richtig halten konnte (deswegen wohl auch so anlehnungsbedürftig). Da hab ich ihn schweren Herzens zum TA gebracht und um Erlösung gebeten. Sie hätte auch sonst nichts mehr für ihn tun können.

Nun werden seine Proben noch auf Psittakose untersucht, damit wir wissen ob auch Winni gefährdet ist.
Wirklich sehr, sehr schade um den kleinen Kerl, er wird uns richtig dolle fehlen.
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