Also ich muss sagen, daß ich es so kenne, daß Katzen zwischen 8 u. 10 Wochen von den Müttern weggeholt werden. Wenn Katzen wild wie zB auf Bauernhöfen geboren werden. dauert es natürlich länger, bis sich die Katze an den neuen Besitzer gewöhnt, da die Jungen es von der Muter auch nur kennen, daß der Mensch eventuell grad mal als Futtergeber dient u. sonst zu nichts.
Misch die Milch immer mehr mit Wasser, irgendwann gehts dann ohne Milch.
U. versuch, viel mit dem kleinen zu knuddeln und spielen, Du wirst sehen, das wird helfen.
Katzenmutter: Dieses Problem kenne ich. Meinen JJ habe ich vor 2,5 Jahren gekriegt, war ein Findling, mit 0,5 kg, aber schon 4 Monate alt u. total vermilbt u. voll Katzendreck, weil er furchtbarstes Durchfall hatte.
Ich hab ihn damals in seinem Quarantänekäfig gesehen, er hat mich anschaut, gemauzt, u. ich wusste, daß ich ihn nehme. Alle meinten, spinnst Du.. das ist keine Wohnungskatze.... wie der aussieht, total heruntergekommen. Und jetzt... jetzt hat er fast 6 kg, ist riesig, wunderschöne lange Haare... ein Schmuser das die Hälfte reichen würde.
Am Anfang, die ersten Monate hat er zwischendurch am Fenster gemaunzt, aber das hat sich gelegt u. als er mir vor kurzem mal durch ein FEnster ausgebüchst ist, hab ich ihn am Abend total fertig u. verstört wieder gefunden.
Er will nun nicht mehr raus u. ist ne reine Wohnungskatze.
Was ich damit sagen will, es geht fast alles, wenn die Katze die Liebe spürt u. man die Kraft hat, die Zeit aufzubringen, was so manche Katze einfach benötig.
LG Davidian
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