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Zebrafinken für Vogelanfänger?

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  • Erstellt am: 15.03.2009 17:01
  • Beiträge: 53

15.03.2009
17:01

hippoly

hippoly

6320 Beiträge

Mitglied seit: 7/2005

Zebrafinken für Vogelanfänger?

Hi,

ich grübel schon seit einer Weile, ob wir uns nicht noch ein paar Vögel zu unserem halben Zoo dazuholen. Und nach viel Grübelei und ein paar Informationen und dann Wohnungsumplanung steht fest - hier kann noch eine Voliere untergebracht werden. Grundmaße ca. 150x80 und dann Höhe zwischen 200 und 240, mal sehen.

Jetzt bin ich auf Zebrafinken gestoßen und find die eigentlich recht niedlich. Vor allem würden die auch in die Voliere passen, zumindest 4, wenn ich richtig informiert bin bisher.

Jetzt die Frage an die Kenner - sind die schwer zu halten für Anfänger? Viel was man außer der richtigen Fütterung und Voliereneinrichtung beachten muss?

Ich bin mir da eben noch unschlüssig, weil ich dazu nur widersprüchliche Angaben fand und es dann doch vielleicht Sittiche werden.

Ach so - Anschaffung wenn dann erst Mitte bis Ende des Jahres, wir überstürzen da nichts

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15.03.2009
19:02

Estrilda

Estrilda

955 Beiträge

Mitglied seit: 10/2006

Im Grunde sind Zebrafinken ideal für den Prachtfinkenanfänger. Aber obacht: die sind fast so schlimm wie Mäuse, was den Vermehrungstrieb angeht

Da muss man schon flott hinterher sein was Eier durchleuchten und anpieken angeht wenn man das verhindern will. Ganz wegnehmen wäre nutzlos weil die Henne sofort nachproduziert und das wäre auf Dauer schädlich. Aber das Problem kann man unter Umständen ja auch bei Wellis haben.

Ansonsten sind Zebras wie gesagt ideal für den Anfang, weil man eigentlich nicht viel falsch machen kann: Exotenfutter, ab und zu etwas Grünfutter und gekochtes Ei, ev. mal ein paar Mehlwürmer, das ist der Grundstock für die Ernährung.
Voliereneinrichtung: Ein paar verschieden dicke Äste, ein paar Exotennester, aber möglichst welche wo man leichten Zugriff auf die Eier hat wenn man nicht züchten will. Auf den Boden kann man dann Kokosfasern, Sisal und auch ausgebürstete Hundehaare zum Nestbau legen.

Auch wenn ich Zebrafinken wegen der Triebigkeit nicht mehr haben will, gehört mein Herz allen Prachtfinken (daher stammt ja auch mein Nickname *g*), denn Finken punkten doch in vielerlei Hinsicht gegenüber Sittichen: sie sind verhältnismäßig leise, sie haben eine zuverlässige innere Uhr, d.h. selbst bei Festbeleuchtung gehen sie abends pünktlich ins Bett und halten den Schnabel, sie knabbern nichts an, daher halte ich meine Finken bspw. in einer selbstgebauten Voliere aus Holz und schwarzer Fliegengaze, so stört kein Gitter beim Beobachten, und weil die meisten Arten doch recht klein sind ist es einfacher, ihnen artgerechte Volieren zur Verfügung zu stellen, also ist Zimmerfreiflug nicht zwingend nötig. Viele Finkenarten lassen sich problemlos miteinander vergesellschaften und das Verhalten dieser Vogelzwerge ist einfach toll

Wenn Du noch Fragen hast, löcher mich ruhig, Prachtfinken sind seit Jahren meine große Leidenschaft, hab mir vor ein paar Tagen erst wieder Gouldamadinen geholt (vielleicht gefallen die Dir ja auch, google mal, Du wirst staunen wie bunt ein Vogel sein kann *g*)

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16.03.2009
06:39

finzeline

finzeline

559 Beiträge

Mitglied seit: 10/2008

kann ich mich estrilda nur anschliesen!
es sind wunderschöne Vögel und für pracvhtfinken nicht so empfindlich!
ich hatte selbst Jahre welche! mir gefallen auch die Geräusche die sie machen(pfeifen kann man das ja nicht nennen )

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16.03.2009
09:27

hippoly

hippoly

6320 Beiträge

Mitglied seit: 7/2005

Oooh, die Gouldamadinen sind ja der Hammer. Die werd ich mir mal Live ansehen und dann werden es wohl die

Vermehrungstrieb. Ja, ich las dass die ziemlich schnell sind. Allerdings las ich auch auf einer Züchterseite, dass man denen Kunsteier anbieten kann, damit sie das unterlassen, weil sie dann mit brüten beschäftigt sind, aber eben nichts bei rumkommt.

Wäre das eine Möglichkeit? Eine Tante macht das bei ihren Wellis so und das klappt recht gut

Oder ist es möglich reine Geschlechtergruppen zu halten?

Ich dachte bei der Volierengröße an max. 4 Tiere - also entweder zwei Pärchen oder aber 4 gleichgeschlechtliche Tiere. Oder gibt das zu viele Revierstreitigkeiten?

Fliegengitter klingt zwar gut, aber es wird doch normaler volierendraht wohl werden bei uns - damit die Pflegehunde nicht reinkönnen, falls sie doch zu neugierig sind und auch das Kind nicht zu neugierig ist. Ich kenn das ja - wenn was neu ist, muss da genau geschaut werden, ob man nicht doch iiiirgendwie reinkommt

Äste für die Inneneinrichtung - gibt's da was besonderes, was nicht reindarf? Ich hab im Herbst wieder Zugang zu frischen Ästen, allerdings von Kirsche, Apfel und Birne. Geht das oder darf Kirsche nicht sein weil Steinobst?

Verschieden dick sicherlich wegen der Füße, damit die auch mal richtig gebraucht werden, oder? War damals bei meinen Wellensittichen so da dürfte also kein allzu großer Unterschied sein.

Wie sieht es aus mit ner Art "Badewanne"? Brauchen die ein Wasserbad oder reicht denen ein Sandbad? Oder beides? Von den Wellis weiß ich halt, dass die Wasser sehr gern haben, deswegen sind Finken absolutes Neuland

Und Bepflanzung, damit sie einen dichten Rückzugsort haben? Sah ich auf einigen Bilder bei der Voliereneinrichtung, dass die Leute da was rankendes drin hatten, keine Ahnung ob das jetzt echt war oder künstlich Mit Pflanzen hab ich es eigentlich nicht so, aber wenn's den Vögeln dann besser geht

Ich glaube das ist das, was mir jetzt direkt erstmal einfällt an Fragen

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16.03.2009
10:11

Kristall

Kristall

2697 Beiträge

Mitglied seit: 10/2006

Hallo, das mit der Einrichtung klingt nach Traumhaus

Sand und Wasserbad wäre nicht schlecht, aber mit dem Grün - das lebt nicht lange, und künstliches wäre mir zu riskant, falls sie kanbbern. Bei mir bekommen sie halt immer wieder etwas fressbares dazugehängt Ein, zwei Bündel aus kleineren Zweigen zum Verstecken am Anfang wäre nicht schlecht, ob später der Bedarf noch da ist,wirst Du schnell erkennen. spätestens beim Nestbau Du kannst ruhig auch die Zweige vom Kernobst geben, sie werden ja nicht gleich aufgefressen.
Goulds gefallen mir auch und sie sind bei weitem nicht so laut wie Zebrafinken und bei Wohnungshaltung relativ unproblematisch.

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16.03.2009
11:23

Estrilda

Estrilda

955 Beiträge

Mitglied seit: 10/2006

Das Problem mit den Kunsteiern ist, dass es schwer ist so kleine zu bekommen. Prachtfinkeneier sind halt doch sehr winzig. Geht aber auch.

Reine Geschlechtergruppen sind möglich, aber um das Verhalten der Tiere in vollem Umfang erleben zu können, sollte es schon gemischt sein - für Finken ist die Balz und der Nestbau ein Lebensinhalt! Und es ist auch witzig zu beobachten, wenn sich ein Hahn den Schnabel zu voll genommen hat und wie ein überladener Hubschrauber durch die Voliere trudelt

Äste werden in der Regel nicht angenagt, von daher ist die Art egal. Verschiedene Äste sind auch von Vorteil weil die Tiere Äste nutzen um den Schnabel zu säubern und zu wetzen. Manche Finken lieben dünne, freischwingende Äste, um sich festzukrallen und loszuflattern - machen nicht alle, aber diese Tockenübungen schauen sehr lustig aus.

Revierstreitigkeiten kann es geben, bezieht sich bei Finken aber eher auf die angebotenen Nester, da kann es schon mal sein, dass man 6 Nester hat und sich beide Paare nur um ein ganz spezielles kloppen. Ist aber idR harmlos, und man kann die Nester zur Not umhängen. Wichtig ist nur das mehrere zur Auswahl stehen. Solltest Du jemals auf den Tipp stossen das man keine Nester nehmen soll um den Bruttrieb zu reduzieren, vergiss es gleich wieder. Zebrafinken sind wie viele anderen Finken auch Nestschläfer, brauchen also unbedingt ein Nest!
Astschläfer wie bspw. die Gouldamadine brauchen dann eher das Grünzeug, in dem sie sich Nachts verstecken. Es kann auch künstlich sein, so furchtbar viel wird da nicht dran gezuppelt.

Als natürliches Grün haben meine Zebras am meisten Zitronenmelisse (im Topf) geliebt, das war nach spätestens 2 Tagen abgeerntet

Eine flache Wasserschale zum Baden LIEBEN die Finken. Sandbad brauchen sie nicht, Du kannst Vogelsand und Grit in einem kleinen Napf anbieten, damit sie ihre Magensteinchen dort herauspicken.

Als Bodengrund empfehle ich Rindenmulch, das ist billig, sieht schön aus und die Vögel mögen das gern, weil es beim Auffliegen nicht rumwirbelt. Finken halten sich nämlich viel am Boden auf um dort Nahrung zu suchen. Und Rindenmulch liefert das manchmal gleich frei Haus (kleine Spinenn u.ä.) *g*

Zur Fütterung hab ich übrigens einen Balkonkastenhalter mit der dazugehörigen Unterschale auf halber Höhe angebracht. In die Schale kommt Vogelsand und die Näpfe mit speziellem Futter. Das ist ganz praktisch, weil man so ein "Futtertablett" hat und nicht mit mehreren Näpfen hantieren muss. Was auch geht, aber nicht alle gleich gut annehmen, sind diese runden Futtersäulen für Wildvögel. Die haben den Vorteil, das die Körnerspelzen aussen landen. Das ist eigentlich das wichtigste bei der Fütterung: Prachtfinken können vor vollen Näpfen verhungern, wenn sich oben eine Schicht mit Spelzen angesammelt hat!
Sie können nämlich nur sehr schlecht riechen.

Ein gutes Buch, das die wichtigsten Einblicke in die allgemeine Prachtfinkenhaltung gibt, ist das Taschenbuch "Beliebte Prachtfinken" von Horst Bielfeld. Da steht das wichtigste drin.

Ich schau mal ob ich nachher ein paar Fotos meiner Voliere finde, dann stell ich die mal online, muss jetzt erst mal los zum Doc, Fäden ziehen lassen....

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16.03.2009
14:00

hippoly

hippoly

6320 Beiträge

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Das Buch ist schon bestellt, danke für den Tipp

Wir fahren die Woche mal zu einem großen Zooladen, die haben Prachtfinken - ich werd nichts kaufen, aber einfach mal anschauen.

Aber ich bin jetzt so begeistert von den Gouldamadinen, dass es die wohl werden, außer ich seh da noch was, was mich noch mehr interessiert, dann informier ich mich wieder hier

Also Torf als Bodengrund, klingt gut. Ich hätt sonst an Sisalmatten und Sand (nebeneinander) gedacht.

Wie sieht es aus mit Gras? Kann ich davon nen Töpfchen selbst säen und reinmachen? unsere Wellis waren danach verrückt, weiß nicht wie die Kleinen das sehen.

Zitronenmelisse ist aber schon notiert.

Ha, jetzt kommt richtig Vorfreude auf den Volierenbau auf. Da freu ich mich dann schon auf Deine Bilder zur Ideenfindung

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16.03.2009
15:00

Estrilda

Estrilda

955 Beiträge

Mitglied seit: 10/2006

So, hier nun ein paar Bilder:

Gesamtmaße ca. 2,70m hoch, 2,40m breit und 70cm tief.

Die Voliere als Ganzes, war zu der Zeit aber geteilt, links lebten noch ein paar Zebrafinken, rechts und links oben Sugarglider


Noch mal der rechte Teil (damals Sugar-Glider-Bereich)


Leider ein bißchen dunkel - die mittlere Plexitrennwand ist jetzt draussen und somit die gesamte Voliere für die Vögel zugänglich



Mal zur Veranschaulichung wie "winzig" die Vögel in der Voliere wirken, hier zwei Diamantfinken und ein Gouldpärchen in der linken Volierenecke



Die gleichen Vögel im Teil oberhalb der linken Volierenhälfte. Könnte im Notfall als Flugkäfig von der Voliere getrennt werden, bietet so aber den perfekten Rückzug, wenn ich die Voliere saubermache, da der Zwischenboden die "Sicht auf den Feind" verhindert.



Hier noch mal Futterspender und Futter"tablett" zur Veranschaulichung.


Die Bilder sind nicht ganz aktuell, aber die Einrichtung verändert sich kaum, da bei Finken einmal gesammelte Äste wirklich ewig halten.
Da sich in der Voliere aber inzwischen auch 3 Zwergwachteln befinden, wird das Futter von mir teilweise auch auf dem Boden verstreut. Klingt für den peniblen Tierhalter zwar unhygienisch, kommt aber dem natürlichen Nahrungssuchverhalten recht nah - es gibt auch afrikanische Prachtfinkenarten die sogar hüpfend den Bodengrund aufwirbeln - denen tut man mit "steriler" Fütterung so gar keinen Gefallen mit.

Kolbenhirse ist sehr beliebt, v.a. wenn man sie so aufhängt dass sie schön schaukelt. Im Sommer kann man auch draussen alles an Wildgäsern sammeln, was Rispen und Ähren hat. Eine Arbeitskollegin hatte mir mal Schilf mitgebracht, keine Ahnung was genau, aber der Ährenstand ist binnen Minuten geplündert worden
Normales Gras/Katzengras kannst Du ausprobieren, wird aber erfahrungsgemäß nicht so begeistert aufgenommen. Keimfutter ist dann schon wieder beliebter und ist auch ganz einfach zu machen. Eine Anleitung dazu steht in dem Buch und jedes gute handelsübliche Futter, das auf Zusätze wie "Perlen", Honig oder Backwaren und andere Nicht-Sämerein verzichtet, kann genommen werden. Falls es nicht funktioniert, ist das Futter eh für die Tonne, denn gutes Futter ist keimfähig

Goulds sind ein kleines bisschen anspruchsvoller als Zebrafinken was Temperatur und ausgewogene Ernährung betrifft, aber keineswegs schwierig - daher aber auch nicht so vermehrungsfreudig und natürlich so ziemlich die buntesten Finken.

Achso, hartgekochtes Ei kannst Du mit Schale geben, die knabbern Finken auch gerne

Hab ich noch was vergessen? *g*

edit: das hab ich vergessen: wenn du mit Draht baust, nimm max. 7mm Draht, bei 1cm können kleine Arten und Jungvögel (falls es doch mal passiert ) durchschlüpfen.

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16.03.2009
15:36

hippoly

hippoly

6320 Beiträge

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Wow, die sieht ja super aus!

7mm hab ich noch 10 m im Keller, das wird es dann auch

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16.03.2009
15:58

Estrilda

Estrilda

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Danke

Das ist eben das Schöne, man ist bei diesen Tieren nicht wirklich an Materialien gebunden - man kann seiner Fantasie also freien Lauf lassen

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17.03.2009
16:24

Idefix0982

Idefix0982

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Mitglied seit: 3/2007

Original von Estrilda
Das Problem mit den Kunsteiern ist, dass es schwer ist so kleine zu bekommen. Prachtfinkeneier sind halt doch sehr winzig.
 

Ich habe jetzt absolut wenig Ahnung von Vögeln, aber ich hab mir grad mal ne Frage gestellt.
Kann man wenn man die Größe der Eier weiß, sich die nicht auch aus bsp. Modelliermasse nachbasteln, wenn man keine bekommt (jetzt zu Ostern sind die Chancen natürlich größer was zu kriegen als sonst.)? Ich hab früher mal so ne weiße (Modellier?)Masse gehabt, die konnte ich "frisch-aus-der-Packung" mit Wasser bearbeiten und das Zeug ist dann später nur an der Luft getrocknet. Die Masse war nachher wie Ton ziemlich fest. Oder sind die Eier dann zu "schwer" und die Pieper merken das? Oder ist das Material bedenklich? Ich meine Plastik wäre ja auch nicht weniger gefährlich. Ich hab absolut keinen Schimmer, meine Ma hat zwar Wellis, aber das sind 4 Hähne. Das "Eierproblem" hatten wir daher nicht.

Sorry das ich mich da einmische, aber das war grad mal so´n spontaner Gedankengang von mir...

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17.03.2009
16:49

Estrilda

Estrilda

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Keine Ahnung, müsste man ausprobieren ob das geht. Wobei ich dann wohl eher zu Pappmache o.ä. raten würde, wegen dem Gewicht, da die Eier ja gewendet werden.
Ich hab mich mit der Thematik allerdings nie aktiv auseinandergesetzt, da ich früher hauptsächlich eher seltenere Arten hatte...
...und da wäre jede bewusste Verhinderung der Nachzucht regelrecht blasphemisch gewesen *hüstel*

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19.03.2009
13:36

hippoly

hippoly

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So, wir waren gestern schon Vögel schauen - aber klar hatten die keine Gouldamadinen da

jedenfalls bin ich somit quasi 20 km umsonst gefahren.

NOCHMEHR ärger ich mich aber über mich selbst.

In der Querstraße hier gibt es einen kleinen Laden, der die Prachtfinken schon im Namen trägt.

ICH dachte immer, das sei einfach nur ein Zubehörladen und fragte dann doch mal nach.

Und siehe da - die tragen das nicht nur im Namen, die haben auch welche zum Anschauen, so echte

Also, gestern 20 km umsonst gefahren (aber Sohn hatte Spaß, also waas soll's) und gleich nehmen wir dann die Fahrräder und fahren in den Laden und schauen dann mal, welche Prachtfinken uns jetzt am besten gefallen

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19.03.2009
16:45

Estrilda

Estrilda

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Das mit außerdem noch dem Zentrum im Namen?

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19.03.2009
16:46

hippoly

hippoly

6320 Beiträge

Mitglied seit: 7/2005

Ja, genau das.

Weißt Du da was drüber, was Du mir per PN mitteilen willst?

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19.03.2009
17:29

Estrilda

Estrilda

955 Beiträge

Mitglied seit: 10/2006

Och, ich hab da bisher noch nichts schlechtes von denen gehört - ich sehe nur seit gut 10 Jahren Monat für Monat deren große Anzeigen in der Mitgliedszeitschrift von der AZ

Und ich bin da eher ein bißchen neidisch - hier in meiner Ecke gibt's nur noch einen Laden ausserhalb, der von Prachtfinken Ahnung hat

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