http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/10/16/tierhasser-katze-folter/tierhasser-katze-folter.html
wie kann man sowas machen???
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,könnte mich schon wieder aufregen aber es bringt ja nix leider 
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Original von Frau Antje
ich frage mich das jeden Tag wenn ich die Nachrichten sehe.
diese Katze schaut wirklich schlimm aus. Zum kotzen, auch ich hoffe das der täter erfasst wird aber:
Kinder werden gefoltert, ohne das die Eltern mal richtig angepackt werden,
Alten/Behinderten werden ausgeraubt,
Wirtschaftsbosse haben ihren Gehalt um 400 % erhöht, aber ihre Waren werden immer teuerer, Leistung immer schlechter
Etc, etc.
Normalerweise, darf man gar keine Nachrichten mehr ansehen.
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wie furchtbar... felix hatte damals seinen peiniger grad so überlebt 
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Die ganze Geschichte:
Seit vielen Jahren betreue ich als Trainer B, Stud. Sonderpäd. mit ZQ Psychomotorik im Reit- und Fahrverein Alfter e.V. Voltigiergruppen für Kinder, von der Schritt-Galopp-Gruppe bis hin zur Psychomotorischen Gruppe. Hierbei arbeite ich mit meinen eigenen Pferden, die von mir in Eigenregie im Offenstall gehalten werden.
Mein Großer (Appaloosa PB, als fast Zweijährigen bekommen, selbst ausgebildet bis DLA III und WRA III, Voltigierpferd für Schritt- und Spielgruppen) hatte im März einen schweren Reheschub, ganz üble Zeit: er hat fast nur gelegen, mit Müh und Not wieder hinbekommen. Ich habe den kompletten Stall umgebaut: die Pferde getrennt, dicke Gummimatten in den Stall, eigens für Winni angelegter kleiner Sandpaddock, komplette Fütterung umgestellt, Spezialbeschlag, mehrere Klinikaufenthalte, Wochen des Bangens und Hoffens, immer haarscharf an der schlimmsten Entscheidung vorbei geschlittert. Dann Cushing als Auslöser indentifiziert, Behandlung begonnen, das Pferd wurde schmerzfrei, lahmte nicht mehr, fast wieder ganz der Alte.
Die kleine Stute habe ich ebenfalls selbst ausgebildet, mit ihr arbeite ich zur Zeit wegen Winnis Ausfall ausschließlich, sie ist eine absolute Lebensversicherung und ein Schatz im Umgang mit Kindern, lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen, ein echtes Goldstück.
Dann der Tag, an dem alles anders wurde:
Drei gelangweilte Kinder betreten am 25. Mai unerlaubt mein Grundstück (rundherum 1,60 Maschendrahtzaun plus Stacheldraht darüber, 1,80m Metalltor). Sie verwüsten meinen Stall, ein Großteil der Ausrüstung ist im Stall auf dem Boden verteilt, die Pferde willkürlich mit insgesamt 20 kg Kraftfutter zugeschüttet, die Stute hat Striemen auf der Kruppe, eine kleine blutende Wunde am Maul, von ihrer Mähne sind 20 cm abgeschnitten. Diverse Ausrüstung ist beschädigt, völlig verdreckt bzw. entwendet.
Überall in beiden Paddocks verteilt liegen Gerten und Longierpeitschen (insgesamt 7 Stück), Renn- und Bremsspuren, ein umgenknickter Zaunpfahl. Winni ist stocklahm und kann sich nicht mehr bewegen, lässt sich nicht mehr anfassen. Die bis dahin unbeweidete Wiese ist zertrampelt.
Die Polizei kommt und kann zunächst nur wegen Hausfriedensbruch ermitteln. Durch Zufall (Spaziergänger mit Hund) erfahre ich, wann das Ganze passiert ist und wer daran beteiligt war - ein Mädel, das nur 100 m entfernt von der Weide wohnt, gemeinsam mit zwei Freundinnnen, beides Reitschülerinnen einer Reitschule in der Nachbarschaft.
Ich fahre mit der Polizei dorthin, das Mädchen erzählt alles ganz freimütig.
Dann der Schock: sie haben beide Pferde geritten, longiert und mit Peitschen durch den Paddock gejagt. Auch den Wallach, der zu der Zeit noch nicht einmal spazieren geführt werden darf. Sie haben ihn die abschüssige und unebene Weide rauf- und `runtergeritten, immer wieder.
Ich bin fassungslos. Das Pferd hat eine Odyssee hinter sich, war quasi wieder hergestellt, nach langen Wochen des Bangens und Hoffens, dreimal standen wir vor der Entscheidung, ob das Ganze noch Sinn macht. Er kämpft sich durch und erholt sich - und dann das…
Pulsation auf allen vier Füssen, er bewegt sich nicht mehr, kann kaum stehen - es geht wieder von vorne los.
Die Stute lahmt ebenfalls, auch Pulsation an beiden Vorderbeinen, leichter Reheschub - sie ist nun in der Klinik und wurde am Karpalgelenk operiert.
Beide Pferde sind verstört, lassen sich nicht gerne anfassen, haben zur Zeit extremen Stress in der Gegenwart von Kindern.
Die Täterinnen sind Mädchen, alle unter vierzehn, also nicht strafmündig, sehen noch nicht einmal ein, dass sie etwas Falsches getan haben, ich habe bislang noch nicht einmal einen Hauch von "Entschuldigung" gehört, auch nicht, nachdem ich ihnen klar gemacht habe, dass dies im schlimmsten Fall Winnis Todesurteil sein könne. Ich bin sauer und unendlich traurig.
Alles war umsonst, der Kampf, die Schmerzen, der Aufwand, nicht zuletzt auch noch das Geld für die aufwendige, aber erfolgreiche Behandlung von dem Großen.
Den Pferden, die über lange Zeit den vorsichtigen und freundlichen Umgang auch mit anstrengenden Kindern gelernt haben, wurden von anderen Kindern Schmerzen in unvorstellbarem Ausmaß zugefügt.
Beide Pferde fallen auf nicht absehbare Zeit aus.
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