Mein hamsti (zwerghamster, weiß, etwa 20 gramm, etwa 2 Jahre und 3 Monate alt) hat seid etwa 3 Wochen eine entzündung in der Backentasche.
Als ich sie das erste mal bemerkte bin ich natürlich gleich zum tierarzt. Dort hat hamsti dann antibiotikaspritze und flüssigkeit mit antibiotika bekommen die ich dann zuhause 5 tage weitergeben sollte.
Die entzündung hat sich darauf etwa um die hälfte reduziert. Die woche daruf und diese woche wieder zum tierarzt, wieder spritze und neue flüssigkeit, da die etzündung nicht mehr weiter zurück ging. Montag und Dienstag hatte ich das gefühl das es wieder wehsentlich besser geworden ist und heute morgen hatte Hamsti wieder ne ganz dicke Backe und das auge hat geträhnt
, er ist aber sonst rellativ fitt, bettelt, rennt, trinkt, frisst und buddelt, kommt sogar noch freiwillig auf die hand obwohl ich ihn dann mit der flüssigkeit quäle, die er einmal am tag bekommen soll. ich weiß jetzt nicht genau was ich machen soll.
Morgen auf jeden fall wieder zum tierarzt, die schon letztes mal angedeutet hat das sie den hamster auch operieren würde.
Würdet ihr das machen?
Wie groß sind die changen das er das überlebt?
ich hab ihm in den 3 wochen auch kein futter gegeben und viel wasser und gurke hingelegt. Futter hatte er noch im Bau und die tierärztin meinte ich soll kein neues futter reinstellen damit er nicht alles in seine backe stopft. Als es dann aber so viel besser war hab ich wieder futter gegeben, jetzt mach ich mir natürlich vorwürfe....
was denkt ihr?
Danke für eure Antworten
waldmäuschen




